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Ortsfamilienbuch Bützfleth

Bützfleth liegt an der Unterelbe im Landkreis Stade in Niedersachsen. Es ist heute eine Ortschaft der Stadt Stade. Im Norden grenzt Bützfleth an die Ortschaft Barnkrug und im Süden an die Orte Götzdorf und Schnee und bezeichnet sich auch als das Tor zu Kehdingen.Bützfleth ist mit 1,6 m unter bis 1,8 m über NN je nach Teil des Dorfes einer der tiefst gelegenen Orte Deutschlands. Verwaltungsmäßig dazugehörige Dörfer sind Abbenfleht im Nordosten, Götzdorf, Götzdorfer Moor im Südwesten, Bützflethermoor im Nordwesten und Depenbeck im Norden.

Die erste urkundliche Erwähnung von "Butesvlete" findet sich Anfang des zwölften Jahrhunderts in einer Schenkung von Bützflether Ländereien an das Kloster Harsefeld. Funde belegen jedoch eine chaukisch-sächsische Besiedlung des Gebietes bereits im 1. Jahrhundert, woran auch die Urne im Wappen erinnern soll.

Die Ursprünge der St. Nicolaikirche zu Bützfleth gehen bis ins Jahr 1050 zurück. Urkundlich wurde erstmals eine Kapelle zu "Butesvlete" im Jahre 1132 erwähnt. Mit dem Bau des hölzernen Glockenturms wurde 1671 begonnen, nachdem die Kapelle und nachfolgender Felsenbau verfallen und erweitert waren. Nach mehreren Reparaturen und Umbauten war 1832 erneut eine große Reparatur nötig, nachdem ein Stück des aus Felsen aufgeführten Mauerwerks an der Südwand eingestürzt war. Ein Teil der Felsenwand ist bis heute erhalten. Die Außenmaße betragen: 36,5 m Länge, 11,5 m Breite und 28 m Höhe (davon 13 m Dachreiter).

Der Altar stammt aus der Zeit um 1770. Das Altarbild wurde 1890 von F. Bülzing aus Stade angefertigt und zeigt eine Kopie der Antwerpener Kreuzabnahmen von Rubens. Die Hohlräume in den Eckpfosten der Altarschranken dienten früher als Taufbecken und Armenstock. An der Rückseite des Altars befinden sich wichtige Daten der Kirchengemeinde und ihrer Pastoren mit Dienstzeiten.

Quelle: de.wikipedia.org und www.buetzfleth.de


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Fragen zu den Daten, Ergänzungen und Korrekturen bitte an den Bearbeiter dieses Ortsfamilienbuches:
Margot Oelen