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Ortsfamilienbuch Wölfershausen

Hilde Möller aus Frankfurt am Main hat die Genealogie von Wölfershausen erarbeitet. 2010 erschien das „Familienbuch Wölfershausen 1639-1874“ (Deutsche Ortssippenbücher, Reihe B, Band 478)
Aus dem Vorwort (gekürzt und etwas verändert): Lange Zeit habe ich mich mit der Familienforschung und dabei auch mit der Suche nach den Vorfahren meines Mannes, die seit mehr als 250 Jahren in Wölfershausen lebten, befasst. Eines Tages riet mir Pfarrer Gramlich (Bad Mergentheim) das gesamte Kirchenbuch abzuschreiben. Danken möchte ich allen, die mir bei der Bearbeitung dieses Ortsfamilienbuches geholfen haben: in erster Linie Frau Liesel Honikel, Herrn Wolfgang Fischer, Frau Gisela Scheuplein und Frau Regina Hiller. Besonderer Dank gilt Herrn Herbert Herrigt (Wölfershausen), der immer bereit war, mich mit geschichtlichem Material zu versorgen, und Gerd Gramlich, der mir mit Korrekturen und technischer Unterstützung weiterhalf; schließlich allen, die mir mit Rat und Tat zur Seite standen. Frankfurt am Main, im Februar 2010
Todeseinträge im Kirchenbuch fehlen zwischen 1749 und 1785.

Alte Fachwerkkirche in Wölfershausen (1714 erbaut, 1929 abgerissen)

Aus der Geschichte
Die erste urkundliche Nachricht stammt aus dem Jahr 1397, als von einem fuldischen Vorwerk zu "Wulfirshus" die Rede ist. Wölfershausen wurde 1414 "Wolfirshusen" und 1432 beim Verkauf des Heringer Gerichts an den Landgrafen von Hessen "Wulffershusen" genannt. Damals war der Ort eine Wüstung. Danach wird das Dorf "Welffershausen", dann "Wolffershausen" genannt und hatte im Jahre 1579 37 Haushaltungen. Das erste eigene Gotteshaus erhielt das Dorf 1585, vorher gehörte es kirchlich zur Filiale Lengers der Heringer Pfarrei.
Wölfershausen wurde am 15. Sept 1968 nach Heringen an der Werra eingemeindet. Es liegt etwa in der Mitte zwischen Eisenach und Bad Hersfeld, wo die Werra ein ca. 1,5 km breites Tal durchfließt, an der Eisenbahnlinie Gerstungen-Vacha. Der durch Wölfershausen fließende Herfaer Bach trennt den Ort in die Sommer- und Winterseite mit dem Eisfeld.
Einwohnerstatistik:
1553: 34 Haushaltungen (Friedewalder Salbuch)
1579: 37 Haushaltungen (Friedewalder Salbuch)
1747: 36 Haushaltungen (Stadt- und Dorfbuch des Ober- und Niederfürstentums Hessen)
1885: 254, davon 253 evangelisch (= 99.61 %), 1 katholisch (= 0.39 %)
1961: 1609, davon 1284 evangelisch (= 79.80 %), 249 katholisch (= 15.48 %)
1970: 1570     aus:
„Wölfershausen, Landkreis Hersfeld-Rotenburg“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/3297> (Stand: 16.10.2018)

Frau Möller, in hohem Alter und leider hochgradig sehbehindert, hat sich entschlossen, ihre Arbeit als Online-OFB zu veröffentlichen und mir die (weitere) Bearbeitung anvertraut. Ergänzungen und Korrekturen bitte an mich: g.gramlich@t-online.de !

 


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Fragen zu den Daten, Ergänzungen und Korrekturen bitte an den Bearbeiter dieses Ortsfamilienbuches:
Gerd Gramlich