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Ortsfamilienbuch Borken

Die Stadt Borken blickt auf eine über 1.200-jährige Geschichte zurück. Das Gebiet, auf welchem sich die heutige Innenstadt befindet, bot gute Bedingungen für die Ansiedlung von Menschen. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Siedlung als „burke“ kurz vor dem Jahr 900 in den Urbaren des Klosters Werden. Die in den folgenden Jahrhunderten wachsende Siedlung erhielt um 1225/26 das Stadtrecht vom Münsteraner Fürstbischof Dietrich III. von Isenberg. Das heute noch bekannte städtische Wappen mit seinen drei Türmen findet sich erstmals 1328 in einer Urkunde und hat sich seitdem in seinen Grundzügen nur wenig verändert.

Bis ins 20. Jahrhundert hinein wuchs die von der Landwirtschaft und Textilherstellung geprägte grenznahe Stadt langsam. Im Jahr 1815 wurde sie Kreisstadt, 1845 wurde das St. Marien-Hospital gegründet. 1880 erfolgte schließlich die Eisenbahn-Anbindung. Die Stadt war bereits zu diesem Zeitpunkt ihren alten mittelalterlichen Stadtmauern entwachsen, die Bombardierungen in den letzten Kriegstagen im März 1945 aber sollten das Stadtbild bis heute stark prägen.

Heute leben über 42.000 Menschen in der westmünsterländischen Stadt. Zu Borken gehören seit der kommunalen Neugliederung im Juli 1969 auch die ehemaligen Ämter Gemen-Weseke und Marbeck-Raesfeld (ohne Raesfeld). Damit besteht die Stadt heute aus insgesamt zwölf Stadtteilen und hat eine Fläche von über 152 Quadratkilometer.

Aktuell eingelesene Quellen:

Heiraten 1812  P7_899 KB Duplikate Detmold

Heiraten 1815 - 1841  P7_477 KB Duplikate Detmold 

Heiraten 1842 - 1874  P7_484/485/486/487 KB Duplikate Detmold 




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Fragen zu den Daten, Ergänzungen und Korrekturen bitte an den Bearbeiter dieses Ortsfamilienbuches:
Alfons Nubbenholt