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Ortsfamilienbuch Gröbnig

Gröbnig - polnisch Grobniki.

Karte des Kreises Leobschütz; herausgegeben im Auftrage des Herrn Schulrates des Kreises Leobschütz; Verlag Adolph Rölle, Inhaber Oswald Erbrich, Leobschütz
(nach 1918, vor 1939)

Katholisches Kirchspiel (mit Schönbrunn und Neustift bis 1918)

3 km östlich von Leobschütz (Głubczyce), in Oberschlesien.

Angeblich erstmalig urkundlich erwähnt (laut Augustin Bogislaus Weltzel †1897):

Herzog Friedrich von Böhmen, mit Zustimmung seines Bruders Wladimir, bestätigt 1183/85 dem Johanniter Orden den Besitz von Gröbnig (Grobeniky/ Hrobniky).

Zur Johanniter (Malteser) Kommende Gröbnig gehörten die Dörfer Leisnitz, Schönbrunn, Dittmerau, Jernau, Babitz, Wernersdorf, Leimerwitz, Neustift.

Politisch gehörte der Kreis Leobschütz mit all seinen Ortschaften zunächst zum Großmährischen Reich:
von   906 – 1523 zu Böhmen
von 1523 – 1622 zu den Markgrafen von Brandenburg (Haus Hohenzollern)
von 1622 – 1741 zu Österreich
von 1741 – 1945 zu Preußen
ab   1945    zu Polen

Gröbnig hatte 1.825 Einwohner laut Einwohnerverzeichnis von 2/1940.

Das OFB umfasst alle Einwohner aus personengeschichtlichen Quellen geistlicher oder weltlicher Herkunft, also auch evangelische, jüdische und freireligiöse Personen.

Soweit möglich sind die Personen zu Familien zusammengestellt, einzelne Daten können später noch zusammengefügt werden. Die Namen sind oft auf eine Schreibweise vereinheitlicht, der Alternativ-Name ist dann als Bemerkung mit angegeben. Einige Namen (auch von Orten), insbesondere, wenn sie nur sehr vereinzelt vorkommen, sind leider nicht richtig zu entziffern, so dass sich hier Fehler einschleichen konnten. Daher kann keine Gewähr für die Richtigkeit übernommen werden.

Lebende Personen sind nicht online zu sehen. Weitere Informationen zu Nachkommen sind auf Anfrage erhältlich.

Anfragen, Korrekturen, Ergänzungen und andere Hinweise sind immer sehr erwünscht!
 

Quellen:
  1. 1689-1852 Taufen, Trauungen, ab 1704 Verstorbene (mit Lücken). Zweitschriften der Pfarreien der ehemaligen Erzdiözese Olmütz (tschechisch Olomouc), wozu auch die Pfarreien des Südkreises von Leobschütz gehörten.
  2. 1724-1945 Taufen, Trauungen, Verstorbene (mit Lücken)
    Katholische Kirchenbücher Gröbnig auf Mikrofilm der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (FHL Mormonen)
    Folgende FHL Filme sind für Gröbnig komplet trankribiert:
    937092, 937093, 937094, 2126414, 2126414, 2161902, 2067485 und 2067486.
  3. 1800-1874 Taufen, Trauungen, Verstorbene (mit Lücken)
    Kirchenbücher Gröbnig im Archiwum Panstwowe w Opolu (Staatsarchiv Oppeln)
  4. 1907-1944 Taufen, 1919-1923 Trauungen, Verstorbene
    Kirchenbücher Schönbrunn auf Mikrofilm der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (FHL Mormonen)
    Folgende FHL Filme sind für Schönbrunn komplet trankribiert: 2161506, 2067477
  5. 1874-1884 Geburten, Eheschließungen, Verstorbene
    Zivilstandsregister Gröbnig auf Mikrofilm der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (FHL Mormonen)
    Folgende FHL Filme sind für Gröbnig komplet trankribiert: 1899183, 1899184
  6. 1874-1910 Geburten, Eheschließungen, Verstorbene
    Zivilstandsregister Gröbnig im Archiwum Panstwowe w Opolu (Oppeln)
  7. 1874-1934 Geburten, Eheschließungen, Verstorbene
    Zivilstandsregister Gröbnig bei ancestry.de (früher bei Standesamt I in Berlin)
    --------------------------
    Zu beachten sind folgende fehlende Jahrgänge:
    Trauungen: 1854, 1857-1858, 1860-1863, 1865-1867, 1872  
    Verstorbene: 1854, 1857-1858, 1860-1863, 1865-1867
    --------------------------

Ergänzt mit genealogischen Funden aus evangelischen Kirchenbüchern, jüdischen Matrikeln und Standesamtsregistern umliegender und weiter entfernter Orte, (z.B. Breslau, Ratibor).

Wir sichten und werten fortlaufend weitere Archivalien aus.

Danke an alle OFB-Bearbeiter/-innen und privaten Personen, die uns weiterführende Angaben melden.

2013 wurde das OFB ergänzt durch die seit Jahrzehnten gesammelten Informationen der Ortsdelegierten und der Leobschützer Heimatstube in 37632 Eschershausen. Quellen: Ortslagepläne, Erinnerungsskizzen, Einwohnerverzeichnis, Schulchronik, Klassenfotos, Verlustlisten, Fluchtberichte, Adresskartei, familiäre Angaben, Zeitzeugenaussagen.

Ortslageplan 1940, Stand Sommer 2013:

Die Nummern auf dem Ortslageplan sind eine fortlaufende Nummerierung, keine Hausnummern! Bei der Zuordnung zu den Personen stehen diese Nummern in Klammern!

Die Angabe eines Wohnortes "nach 1946" ist nur ein zeitlich ungefährer Hinweis, die Adresse könnte z.B. in den 1950er oder 1980er Jahren gültig gewesen sein.

Ortslageplan Gröbnig 1940
Bild zum Vergrößern anklicken!

Ein Ortslageplan von Schönbrunn kann angefragt werden, ebenso Bilder von Ortsansichten, Gebäuden und historischen Postkarten.

Ich danke allen, die mir diese Zeitdokumente zur Verfügung gestellt haben!


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Fragen zu den Daten, Ergänzungen und Korrekturen bitte an den Bearbeiter dieses Ortsfamilienbuches:
Uwe Beffert, Dörthe Schaper