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Ortsfamilienbuch Hiltersklingen

 
 Ehemalige Mühle (Foto: Gemeinde Mossautal)
Hiltersklingen wurde erstmals im Jahr 795 in der Grenzbeschreibung der Mark Michelstadt als “Hildigeresbrunno” erwähnt. Aufgrund von verschiedenen Grenzänderungen liegt der namensgebende Hildegeresbrunnen, an dem der Hiltersklinger Bach entspringt, heute allerdings im Gebiet der Gemeinde Fürth im Kreis Bergstraße.

Wie einige weitere Orte im Odenwald war auch Hiltersklingen lange zweigeteilt.
Ober-Hiltersklingen, auch als Hiltersklingen auf der Hardt bezeichnet, war früher Mainzisch, gehörte später zum Kreis Heppenheim und den Amtsgerichten Fürth bzw. Lindenfels.

Unter-Hiltersklingen gehörte ursprünglich zur Oberzent, dem Amt Freienstein, später zum Amt Fürstenau der Grafschaft Erbach und zum Amtsgerichtsbezirk Michelstadt.

Am 8. Januar 1855 wurde die bis zu diesem Zeitpunkt unter dem Namen Hiltersklingen geführte Gemeinde in die beiden Gemeinden Ober- und Unter-Hiltersklingen aufgeteilt und beide Gemeinden dem Kreis Erbach zugeordnet.

Am 1. Februar 1971 schlossen sich Ober-Hiltersklingen und Unter-Hiltersklingen auf freiwilliger Basis wieder zur Gemeinde Hiltersklingen zusammen. Ab 1. Januar 1972 wurde Hiltersklingen ein Ortsteil der neu gegründeten Gemeinde Mossautal.




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Fragen zu den Daten, Ergänzungen und Korrekturen bitte an den Bearbeiter dieses Ortsfamilienbuches:
Manfred Heiss